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Heute ist der
Trainingszeiten:
Sonntag von
ca. 8.30 - 12-13 Uhr
Training unter der Woche nach Absprache mit Ausbilder Stephan Fleischer Tel.: 01702705385 |
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Theorie nach Dildei
Grundlagen der Triebförderung in der Unterordnung
Futtermotivation
- Beutemotivation
Der Gebrauch von Futter in der Ausbildung hat einige Vorteile gegenüber
der Ausbildung über den Beutetrieb. Das Futter dient uns als Bezugspunkt
mit dem man die Bewegung und Position ohne jegliche Zwangseinwirkung genau bestimmen
kann. Diese Art von Manipulation ist mit der Beute wesentlich schwieriger zu
erreichen. Mit Hilfe des Futters kann man die Stimmung des Hundes besser kontrollieren
als mit der Beute. Ständiges Füttern stabilisiert und beruhigt den
Hund, wobei die Zurückhaltung des Futters seinen Eifer verstärkt.
Es gibt uns die Möglichkeit den Hund zu belohnen ohne die Arbeit zu unterbrechen
und das Verhalten des Hundes zu jeder Zeit genau zu formen. Im Gegensatz hierzu
verlangt die Belohnung mit Ball oder ähnlichem die Freigabe des Hundes
und unterbricht dadurch die Übung, wobei sich die Erregung des Hundes sehr
schnell und so stark bilden kann, daß die Kontrolle schwer fällt.
Futter gibt uns ein ausgeglichenes Niveau der Motivation.
Die Handhabung des Futters
Die Art des Futters ist sehr wichtig. Es muß vom Hund sehr gern gefressen
werden und so weich sein, daß er es ohne zu kauen schlucken kann. Bewährt
haben sich kleine Wurststücke in der Größe eines Fingernagels.
Der entscheidende Faktor beim Üben mit Futter ist der Zeitpunkt der Belohnung.
Um ein gewünschtes Verhalten zu bestärken, muß das Futter während
des Verhaltens oder ganz kurz danach gegeben werden. Deshalb ist es wichtig,
daß es schnell zur Hand ist. Vorteilhaft ist die Benutzung von Gürteltaschen
oder sogenannte Trainingsjacken, in denen das Futter schnell greifbar ist.
Bevor man anfängt gezielt zu üben, sollte man seinen Hund aus der
Hand füttern können, ohne daß dabei Futter auf den Boden fällt,
dies würde seine Aufmerksamkeit sonst nur auf den Boden lenken.
Aufmerksamkeit lehren
Diese Übungen haben nichts mit dem formalen Üben zu tun, sind aber
eine sehr wichtige Voraussetzung.
Man fängt damit an, daß der Hundeführer aufmunternd und
freudig zu einem bestimmten Punkt auf dem Platz läuft. Dort angelangt
nimmt er Futter aus der Tasche und macht den Hund darauf aufmerksam. Es
sollte so sein, daß man den Hund vor dem Bauch langsam rückwärtsgehend
füttert. Fängt der Hund an zu fordern, indem er anstößt,
belohnt man dies durch noch mehr Futter. Dieses "Treiben" dauert
nur ein bis zwei Minuten und wird beendet, indem man den Hund durch ein
Hörzeichen und gleichzeitiges Hochreißen der Arme freigibt. Anschließend
spielt man kurz mit dem Hund und führt ihn vom Platz. Beim nächsten
mal bringt man den Hund genau wieder an die selbe Stelle auf dem Übungsplatz,
fängt er an durch Blicke oder Anstoßen der Hände zu fordern,
haben wir eine wichtige Grundlage in der Ausbildung nach G. Dildei erreicht.
Sofort wird dieses "Treiben" wieder mit Futter bestätigt.
Durch das langsame Rückwärtsgehen steigert man im Hund die Annäherung
zu seinem Besitzer. Immer noch sind die Übungseinheiten sehr kurz,
mit dem selben Abschluß, dem Freigeben des Hundes.
Kann sich ein Hund, weil er etwa zu jung ist, nicht über die ganze Zeit
konzentrieren, besteht die Gefahr ihn durch ansprechen zur Aufmerksamkeit zu
veranlassen, also zu locken. Unser Ziel ist es aber ohne jegliche Worte eine
Aufmerksamkeit zu erreichen, wobei es scheint, daß der Hund einen mit
seinen Blicken zu durchdringen versucht um dadurch Futter zu erhalten. Der Hund
soll selbst agieren und nicht auf Locken reagieren.
Aktivität
Ein Hund der gelernt hat sich an der Unterordnung zu erfreuen und die Initiative
ergreift um seine Belohnung zu erhalten, wird ein Gefühl der Kontrolle
haben. Er wird seinen Führer aktiv "treiben" um Futter zu
erhalten. 1.)
Zeigt der Hund auf dem Übungsplatz Interesse und orientiert sich spontan
an seinem Besitzer, sind die Weichen für ein formales Training gestellt.
Freifolge
Diese Übung beginnen wir anfänglich nicht mit der sogenannten Grundstellung,
sondern lassen uns vom Hund wieder einige Meter rückwärts treiben
und drehen uns dann zum Hund in die Fußposition. Dies geschieht sehr langsam,
so daß man den Hund nicht verliert, erst mit zunehmender Gewöhnung
wird die Bewegung dann schneller. Der Hundeführer bewegt sich in Fußposition
in einem sanften Rechtsbogen.
Um während des Übens eine natürliche, korrekte Haltung einzunehmen,
wird grundsätzlich das Futter mit der linken Hand gegeben. Diese befindet
sich so am Körper, daß es dem Hund möglich ist, während
des Fußgehens in die Hand zu treiben und das Futter zu nehmen.
Konzentriert sich der Hund einmal nicht nach dem Hundeführer, sollte das
Futter nicht nachgereicht werden, dies würde den Hund nur für schlechtes
Verhalten in falscher Position belohnen. Man ignoriert dies und wartet bis der
Hund wieder von selbst treibt und gibt ihm dann wieder Futter.
Freigabe
Nach nur ein paar wenigen Schritten des korrekten Fußgehens wird der Hund
mit dem entsprechenden Hörzeichen wieder freigegeben. Dies ist enorm wichtig!
Dadurch lernt der Hund, wann er konzentriert arbeiten muß und wann nicht.
Es zeigt ein klares Ende der Übung an. Der Hundeführer sollte sich
dabei lebhaft bewegen und dem Hund erlauben ihn anzuspringen.
Formale Freifolge
Nach einigen Übungsstunden wird sich der Hund erwartungsvoll an unsere
linke Seite begeben. Wir sind jetzt soweit, daß man zu etwas formaleren
Übungen übergehet. Das Kreislaufen wird jetzt mehr und mehr durch
Geraden ersetzt. Die Übung beginnt immer am selben Punkt auf dem Platz.
Dort wird der Hundeführer durch ein bis zwei Drehungen die Aufmerksamkeit
des Hundes gewinnen und dann für ca. zwei Minuten die Leinenführigkeit
üben. Dies sind einige kurze Geraden unterbrochen von Doppelrechtwendungen.
Wie diese Wendungen ausgeführt werden ist sehr wichtig, sie sollen
schnell, eng und ohne den Hund an der linken Seite zu verlieren, gezeigt
werden. So eine Wendung hängt von zwei Sachen ab. Von der Aufmerksamkeit
und der Geschicklichkeit des Hundes sich um den Hundeführer zu bewegen.
Der richtige Zeitpunkt ist richtig, wenn der Hund aufmerksam treibt und
muß deshalb sorgfältig gewählt werden. Anfänglich wird
die Wendung so langsam ausgeführt, daß der Hund seine Position
nicht verliert. Um das "Treiben" zu verstärken hält
man kurz vor der Wendung das Futter zurück. Bevor die Wendung ausführt
wird, bewegen wir unsere linke Hand etwas vor unseren Körper und erleichtern
dadurch unserem Hund das Herumkommen. Nach einigen Geraden mit entsprechenden
Wendungen geben wir den Hund wieder frei und gehen vom Platz.
Um im Hund eine gewisse Erwartungshaltung aufzubauen, muß der Hund wissen
was kommt. Deshalb vertritt Dildei die Meinung, daß alle Trainingseinheiten
immer nach dem gleichen Schema geübt werden sollen. Weiß der Hund
wann eine Wendung kommt, so kann er sich darauf einstellen. Allerdings soll
beim Üben die Trainingsstrecke verkürzt werden. Soll bei einer Prüfung
nach 50 Schritten eine Wendung gezeigt werden, trainiert man mit 40 Schritten.
Am Tag der Prüfung wird sich nach 40 Schritten eine Erwartung einstellen
und die Wendung optimal gezeigt werden.
Erst wenn der Hund während der ganzen Leinenführigkeit volle Aufmerksamkeit
zeigt, wird das Anhalten mit eingebaut.
Das Sitz
Zwischenzeitlich hat der Hund sicherlich schon ein Sitz kennen gelernt. Nehmen
wir etwas Futter, halten es über seinen Kopf und führen es nach hinten,
wird er sich setzen. Die Kunst ist es, dies jetzt in der Fußposition zu
erreichen. Diese Übung beginnen wir wieder mit einer Geraden Fußtraining
und warten bis die Aufmerksamkeit des Hundes auf dem Höhepunkt ist. Dann
führen wir die Hand etwas weg vom Körper, so daß der Kopf des
Hundes gerade vorwärts gerichtet ist. Mit dem zurückführen der
Hand über den Kopf, verlangsamen wir unsere Vorwärtsbewegung und halten
an. Korrekt ausgeführt wird sich der Hund gerade setzen. Durch ein bis
zwei langsame Schritte vor dem Sitz bereitet man den Hund auf diese Übung
vor. Bevor wir wieder Angehen warten wir wieder auf höchste Aufmerksamkeit,
geben das Hörzeichen Fuß und gehen an. Unaufmerksamkeit in der Grundstellung
wird einfach ignoriert, dadurch geben wir dem Hund das Gefühl der Kontrolle
des Geschehens.
Ausdehnen der Freifolge
Nach vielen, vielen Übungsstunden werden wir nach und nach alle formalen
Übungsteile in die Leinenführigkeit mit einbauen. Die Gangwechsel
werden langsam eingefügt. Auch die "Gruppe" dürfte keine
Probleme darstellen. Obwohl die Leine seither nicht zum Einsatz kam ist
es für die Gewöhnung sinnvoll diese bis zum jetzigen Zeitpunkt
zu verwenden. Das Ableinen sollte flüssig und ohne Unterbrechung der
Übung geschehen.
Nur eines ist bis jetzt noch nicht angesprochen worden, die Kehrtwendung. Diese
Übung sollte erst gar nicht versucht werden, bevor wir die volle Aufmerksamkeit
des Hundes erreicht haben und er gelernt hat den Hundeführer in der Doppelrechtswendung
zu treiben und er diese korrekt ausführt. Auch später wird die Doppelrechtswendung
häufiger geübt als die Kehrtwendung.
Wir beginnen diese Wendung indem wir etwas Futter von der linken in die rechte
Hand geben und empfangen ihn wieder mit der linken in optimaler Fußposition
und bestätigen ihn. Später belassen wir des Futter in der linken,
ziehen ihn damit vor unseren Körper und drehen uns schnell nach links.
Wichtig ist wieder die volle Aufmerksamkeit des Hundes vor der Wendung.
Sitz und Platz aus der Bewegung
Um diese Hörzeichen nicht zu verwechseln übt Dildei diese wieder nach
schablonenhaftem Schema. Wie in der PO steht, kommen diese Übungen in einer
festgelegten Reihenfolge. Deshalb übt man das Sitz auch immer vor dem Platz.
Durch dieses schemenhafte Üben weiß der Hund immer welche Übung
als nächste kommt, welches Hörzeichen er erhalten wird und er zu reagieren
hat.
Die Sitzübung wird ausgeführt wie zuvor beschrieben, nur mit dem Unterschied,
daß sich der Hundeführer vor den Hund dreht und vor ihm stehen bleibt.
So erreichen wir das sofortige Absitzen. In dieser Position werden wir den Hund
ca. 20 sec. füttern. Hat sich der Hund durch das Füttern wieder beruhigt,
dreht sich der Hundeführer wieder zurück in Fußposition und
verabreicht ihm wieder einige Stücke Futter um ihn weiter zu beruhigen.
Dann wird der Hund freigegeben und wir spielen kurz mit ihm. Diese Übungsfolge
machen wir zwei bis drei mal, aber immer vom selben Punkt aus und in gleicher
Richtung.
Später werden wir dem Hund lehren ruhig sitzen zu bleiben, während
wir uns von ihm entfernen. Anfangs reicht eine Leinenlänge, wobei wir den
Hund ständig rückwärtsgehend beobachten. Später wird der
Hund das Sitzkommando erwarten auch ohne daß wir uns umdrehen. Schritt
für Schritt wird das kurze Anhalten abgebaut, so daß er auch ohne
diese Hilfe sicher absitzt. Im Moment ist es wichtig, daß wir den Hund
für schnelles Absitzen belohnen. Dies erreichen wir indem wir uns nach
dem Absitzen nur einige wenige Schritte entfernen, dann zum Hund zurückgehen,
ihm etwas Futter geben und uns dann weiter entfernen.
Durch ständig gleichbleibende Entwicklung wird der Hund das Sitz schon
erwarten, dies wird die Übung erleichtern aber auch das Problem eines vorzeitigen
Absitzens hervorrufen. Deshalb bedient sich Dildei zweier Hilfsmittel. Zum einen
muß die Entwicklung in der Prüfung zum Sitz ca. 10 / 12 Schritte
betragen. Wenn wir allerdings immer nach 10 Schritten das Hörzeichen geben,
wird der Hund schon nach sieben bis acht Schritten das Sitz erwarten. Gottfried
empfiehlt im Training erst nach ca. 14 Schritten das Sitzkommando zu geben,
dadurch wird der Hund in der Prüfung bei ca. 10 Schritten noch aufmerksam
bei Fuß gehen. Zum anderen sollte der Hundeführer dann und wann anstatt
eine Sitzübung zu machen, den Hund bis zum Platzende mitnehmen und ihn
dort freigeben.
Erst wenn die Sitzübung vollkommen zufriedenstellend gezeigt wird und wir
uns vom Hund entfernen können wird das Platz geübt. Während wir
das Platz üben wird das Sitz nur noch ein mal pro Übungseinheit gezeigt.
Die Entwicklung zum Platz ist die selbe wie zum Sitz, nur in entgegengesetzter
Richtung, dieser Richtungswechsel wird dem Hund das Platz erleichtern. Um das
Platz schnell zu zeigen bedarf es einiger gymnastischer Fähigkeiten des
Hundes. Er sollte sich nicht zuerst setzen und sich dann ablegen, sondern in
sich zusammenfallen. Dieser Bewegungsablauf muß zuvor in anderer Umgebung
geübt werden. Um die richtige Technik zu lehren, muß der Hund dies
aus dem Stand oder einer langsamen Bewegung ausführen und nicht aus dem
Sitz. Indem der Hundeführer seine mit Futter gefüllte Hand unter den
Fang des Hundes führt und von dort herunter und zurück, als ob er
es zwischen die Ellenbogen des Hundes auf den Boden legt, kann er den Hund schnell
und effektiv in ein Platz zusammenfallen lassen. Das ruhige Verweilen in dieser
Position erreichen wir durch ständiges Füttern. Um die gleiche Technik
beim Platz aus der Bewegung zu erreichen, gibt der Hundeführer nach ca.
15 Schritten das Kommando Platz und führt seine mit Futter gefüllte
linke Hand zurück unter die Brust des Hundes. Sobald der Hund liegt wird
er gefüttert indem man Futter zwischen seine Vorderläufe legt, dies
wird ihn im Platz stabilisieren. Nachdem der Hund ruhig geworden ist, bringt
man ihn ins Sitz (Grundstellung) befreit ihn und spielt mit ihm. Um ein vorzeitiges
Aufsitzen zu vermeiden, wirft man immer wieder einige Futterstücke zwischen
die Vorderläufe und gibt ihm dann erst das Sitzkommando. Dies macht man
wieder zwei bis drei mal immer in gleicher Richtung und immer vom gleichen Startpunkt
aus. Das Entfernen vom Hund übt man wie beim Sitz.
Anfangs ist es nicht nur das Platzkommando das den Hund veranlaßt sich
abzulegen. Es sind vielmehr eine Kombination verschiedener Aktionen des Hundeführers.
Später ist es notwendig all diese Hilfen langsam abzubauen insbesondere
die Bewegungen der Schulter, des Kopfes und der Hände. Ziel ist es, unsere
natürliche Vorwärtsbewegung beizubehalten während der Hund das
Platz ausführt. Die einzige Ausnahme wird das hinunterwerfen des Futters
zu den Vorderläufen des Hundes sein. Erst viel später, wenn das Platz
sehr schnell ausgeführt wird, können wir das Platz ohne Futter ausführen.
Fehler
Wenn wir bis jetzt gut und geduldig geübt haben und der Hund eine Arbeitsfreude
zeigt, sollte Ungehorsam ein Fremdwort sein. Fehler können immer noch
vorkommen, jedoch keine grobe Ungehorsamkeit. Sehr genau wird zwischen Fehler
und Ungehorsamkeit unterschieden. Ein Fehler ist, wenn der Hund wirklich
versucht eine Übung auszuführen jedoch durch eine momentane Erwartung
oder Verwirrung ein anderes Verhalten zeigt und wird nicht bestraft sondern
nur ignoriert. Die Übung wird unter leicht geänderten Voraussetzungen
nochmals neu gemacht. Zeigt der Hund jedoch ständig Unaufmerksamkeit
ist das der einzige Ungehorsam nach Dildei's Meinung. Wurde ständig
und richtig nach seiner Methode ausgebildet dürfte dies nicht der Fall
sein. Deshalb wird hier noch nicht auf die Korrektur solcher Verhaltensweisen
eingegangen. Zeigt der Hund bei der Übung Sitz aus der Bewegung ein
Platz, ist es ein grober Fehler des Hundeführers, zornig zu werden
und den Hund grob ins Sitz zu bringen. Gerade dieses Verhalten würde
den Fehler im Hund so einprägen, daß er an nicht mehr anderes
denkt und dadurch immer mehr Fehler zeigt. Statt dessen sollte der Hundeführer
ruhig aber schnell zum Hund zurückgehen, ihm ein Sitzkommando geben
und ihn mit Futter bestätigen. Danach wird die Übung einfach nochmals
ausgeführt. Tritt der Fehler erneut auf, überprüft man sein
eigenes Verhalten und ändert dies ggf. . Dildei sagt, korrigiere dich
und nicht den Hund! Der wichtigste Faktor in seiner Ausbildung ist nicht
das Korrigieren von Fehlern, ja nicht mal das Bestätigen von richtigem
Verhalten, sondern die erfolgreiche Ausführung überhaupt!
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