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Hundesportverein Sonneberg
Heute ist der

Wissenswertes
Wir werden unterstützt..

Trainingszeiten:
Sonntag von ca. 8.30 - 12-13 Uhr Training unter der Woche nach Absprache mit Ausbilder Stephan Fleischer Tel.: 01702705385




Lieber Hundefreund,
Hund
der Hund ist seit tausenden von Jahren der beste Freund des Menschen.
Er ist anhänglich, treu und intelligent. Er kann Trost spenden, uns zum Lachen bringen und beschützen.
Er ist aber auch ein schutz bedürftiges und vom Menschen abhängiges Lebewesen,
das seinem Halter vollkommen vertraut.
In dem Moment, in dem Sie sich einen Hund anschaffen,
haben Sie die Verantwortung für sein Wohlbefinden und seine Gesundheit übernommen.

Deshalb haben wir hier auf dieser Seite ein paar Tips für Sie zusammen getragen, da mit Sie und Ihr treuer Begleiter Hund lange Zeit mit einander verbringen können.

Gesunde Ernährung:

Ein guter Gesundheitszustand und die Lebenserwartung unserer Hunde sind abhängig von einer art gerechten und ausgewogenen Ernährung.

Um zu erkennen, was für unseren Hund art gerecht ist, müssen wir uns seinen Urvater, den Wolf, ansehen. Er ist kein reiner Fleischfresser, denn außer seinen Beutetieren wie Kaninchen, Hasen und Rehen, frisst er Obst, Beeren, Kräuter, Gräser, Insekten und auch den Kot von Pflanzenfressern. So bekommt er alle lebenswichtigen Nährstoffe: Eiweiß, Fett, Vitamine, Mineralien, Enzyme und Ballaststoffe.

Da unsere Hunde nicht mehr selbst jagen (können und dürfen), tragen wir Menschen die Verantwortung für ihre Ernährung. Wenn Sie die folgenden Tipps beachten, schaffen Sie die besten Voraussetzungen für ein langes, gesundes Hundeleben

Altersgerechte Ernährung:

Ein Welpe benötigt seine Nahrung in einem anderen Mischverhältnis von Fleisch und pflanzlichen Zutaten als ein erwachsener oder ein älterer Hund. Futterhersteller bieten für jede Altersstufe das optimale Futter an. Wie oft Ihr Hund gefüttert werden sollte, sehen Sie im nebenstehenden Kasten.

Vor allem in der Wachstumsphase eines Hundes und im Alter sollten Sie zusätzliche Vitaminkuren durchführen.

Gehört Ihr Hund einer großen Rasse an, achten Sie bitte darauf, dass er in seiner Jugend schlank bleibt! Gewichtige Tiere ziehen sich häufig im Alter von drei bis acht Monaten Gelenkprobleme zu.

Fütterungsfehler vermeiden Bitte geben Sie Ihrem Hund keine Essensreste Gewürzte Speisen können der Gesundheit Ihres Hundes schaden.

Auch Schokolade ist nichts für Hunde, sie kann Allergien auslösen und ist schlecht für die Zähne.
Tiergerechte Leckerlis gibt es im Zoofachgeschäft Aber auch damit dürfen Sie es nicht übertreiben; ein Leckerli sollte eine Belohnung für eine besondere Leistung sein!

Achtung: nicht jeder Knochen eignet sich als Hundefutter Knochen können splittern und Verletzungen oder Verstopfung von Magen und Darm verursachen. Am besten, Sie kaufen Ihrem Vierbeiner speziell entwickelte Kauknochen aus Rinderhaut, die durch den Nageeffekt das Gebiss von Ablagerungen befreien.

7 Futter-Regeln:

Ein erwachsener Hund sollte zweimal am Tag gefüttert werden.
Füttern Sie erst nach dem Spaziergang, Ein Hund ruht gerne nach dem Fressen. Wenn große Hunde nach der Mahlzeit toben, besteht zudem die Gefahr einer Magendrehung!
Wenn möglich, füttern Sie immer zur gleichen Zeit.
Das Futter sollte immer am gleichen Platz stehen.
Füttern Sie nicht direkt aus dem Kühlschrank. Zu kalte Nahrung kann bei Hunden zu Magenproblemen wie Erbrechen führen.
Spülen Sie den Napf nach jeder Mahlzeit heiß aus.
Achten Sie darauf, dass Ihr Hund immer frisches Wasser hat.

Bewegung und Spiel:

Wie bei uns Menschen müssen Körper und Geist auch beim Hund trainiert werden.

Der Urahn unserer Hunde, der Wolf, legt täglich eine Strecke von ca. 20 km zurück Ein Hund mit zu wenig Bewegung ist ähnlichen Gefahren wie wir Menschen ausgesetzt: Übergewicht, Überlastung der Gelenke, Herz-Kreislauf-Erkrankungen geringere Abwehrkraft sowie erhöhte Anfälligkeit für Hautkrankheiten.

Um die psychische Gesundheit zu erhalten, ist es wichtig, dass der Hund genügend Abwechslung und Kontakt zu Artgenossen hat. Wenn Sie einen Einzelhund halten, sollten Sie regelmäßig Plätze aufsuchen, auf denen sich viele verschiedene, freundliche Hunde unangeleint begegnen können.

Sind Sie mit Ihrem Hund allein unterwegs, beschäftigen Sie ihn mit Gehorsamkeitsübungen Suchspielen oder Geschicklich keitsübungen. Wenn Sie jeden Erfolg loben, werden diese Übungszeiten Ihrem Hund große Freude bereiten und ihn ausgeglichener machen!

Ein Hund sollte außerdem ein möglichst stabiles Umfeld haben. Tiere, die hin- und hergereicht oder überfordert werden und häufig gestresst sind, können psychisch verursachte Krankheiten entwickeln.

Frühe Prägung:

Charakter entwickeln kann, ist es wichtig, dass Sie ihn in seiner Jugend (bis zur 24. Lebenswoche) an möglichst viele verschiedene Umweltreize heranführen.
Diese Prägungsphase können Sie später nicht nachholen!


Impfung:

Gleichgültig, wie alt Ihr Hund ist, wie gesund, ob er mit anderen viel Kontakt hat oder eher Eigenbrötler ist. Die regelmäßige Impfung ist die beste Gesundheitsvorsorge, die es gibt. Krankheitserreger, die in Westeuropa noch vor 20 Jahren so gut wie ausgerottet waren, sind wieder auf dem Vormarsch. Dazu gehören die gefährlichen Krankheiten Staupe und Parvovirose.



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